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Die Glocken-Phazelie

Die Pflanze ist ein einjähriges Kraut und hier unter dem Namen Glockenblume-Buschelschön bekannt. Die aus Kalifornien stammende Pflanze wird auf der ganzen Welt als Zierblume verwendet.

Die Blüten dieses...Krautes... leuchten einmal schön und kräftig und sind wie ein Trichter geformt.

In der Blütezeit haben viele Insekten ihre Freude.

...Und natürlich auch wir Menschen können uns an ihr erfreuen. Sie leuchtet so intensiv, das sie sich von vielen anderen Kräutern hervorhebt.

 


 

 

Pfingstrose

Pünktlich zu Pfingsten ist sie wieder da. Die Pfingstrose. 

Wir haben die Pfingstrosen als Zieerpflanze angebaut und freuen uns an ihrer Schönheit. Ich lese aber auch, das die gemeine Pfingstrose ganz andere Fähigkeiten haben soll. So soll sie auch für Gicht, Arthrose, Fieber, Atemwegserkrankungen, Husten und weiblich Fortpflanzungsstörungen verwendet werden. Wie genau das gehen soll? Keine Ahnung! Müsste man mal "googeln" :-)

Im Garten gehört sie zu den abwechslungsreichsten, schönsten und pflegeleichtesten Pflanzen. Es gibt mindestens vier Unterarten, die alle extrem winterhart sind. Trotz ihrer Schönheit ist Vorsicht geboten, denn die gesamte Pflanze ist auch giftig. In der Symbolik des Christentums stand die gemeine Pfingstrose für Reichtum und weibliche Schönheit. Das habe ich auf der App "Picturethis" gelesen, die ich sehr gerne benutze um Pflanzen zu erkennen. Kann ich auf jeden Fall empfehlen.

 

 


 

 

 

Die Petersilie

Die Persilie zählt zu den weltweit am beisten verbreiteten Küchenkräutern. Sie schmeckt und darf auch in unsererm Hochbeet nicht fehlen. Man kann sie auch in Töpfen anbauen und daher auch auf jedem Balkon und jeder Terrasse. Die Petersilie freut sich über einen hellen und halbschattigen Standort und nährstoffreiche Erde. Da kann ich nur sagen: Guten Appetit :-)

 

  

 

Der Fingerhut

Der rote Fingerhut, unter dem botanischen Namen: Digitalis purpurea bekannt. Aber wie wird er auch genannt? Z.B. Fingerkraut, Fuchskraut, Unser-lieben-frauen-handschuh, Waldglöckchen, Waldschelle. Der Finderhut ist also sehr verbreitet. Er ist zweijährig oder als kuzlebige Staude auch drei oder vier Jahre möglich. 

Der Fingerhut ist wegen seiner zur Sonne gerichteten Blüte eine beliebte Zierpflanze. Trotsdem sollte man sich ihm nur vorsichtig nähern, da es sich um eine Giftpflanze handelt.

Wenn er auch für manche Insekten sehr beliebt ist, so ist er auch für Hunde, Katzen, Pferde und andere Tiere giftig.

Aber wie gesagt: Schmetterlinge, Bienen und in manchen Regionen sogar Kolibris sind richtige Fans von ihm. 

Also erfreuen wir uns an ihm. Wir können ihn ja gut ansehen ohne ihn anzurühren. Es ist pflegeleicht und man brauch für ihn keinen grünen Daumen. Der Fingerhut ist sehr anspruchslos.


 

 

Die vielblättrige Lupine

Eine Blume die für Sonne geeignet ist. Und trotzdem mussten wir feststellen, das bei den jetzigen trocknem, heißen Wetter auch diese Pflanze Schwierigkeiten hat. Aber mit ein wenig Wasser kann man sehen, wie sie sich wieder aufrichtet. 

Die Lupine ist ein Stickstoffsammler und kommt sogar oft als Gründünger zum Einsatz. Aber auch als Zierpflanze sieht sie ganz schön aus und wächst fast überall.

Außerdem ist sie für viele Tiere sehr schmackhaft.

Es wird wohl eine Pflanze, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum kommt, die sich hier sicherlich durchsetzen kann. 

Wie gesagt: Sie liebt die Sonne.

 


 

Zwittrige Wiesenraute

Eigentlich stammt die Zwittrige Wiesenraute aus den östlichen Gebieten Nordamerikas. Sozusagen ein Einwanderer. Die Blüten haben keine Blütenblätter, sondern bestehen aus Staubgefäßen, die gerne von Bienen und Schmetterlingen besucht werden.

Diese Info habe ich aus der App "PictureThis", die ich hier ausdrücklich empfehlen möchte. Die Trefferquote für die Erkennung der Pflanzen liegt immerhin bei über 90 Prozent (zumindest für die Pflanzen die ich suche :-)).

Über die Wiesenraute steht auch, das die Verwendungsmöglichkeit sehr gering ist, dass aber verschiedene indigene Bevölkerungen sie nutzen. Die Montagnais z.B. verwendeten die Blätter als Gewürz für Lachs.

 

 

 

 


 

Flammenalpenrose :-)

Ein Rhododendrongewächs. Ich sage mal Azalee. Die dichten, strahlenden Blüten, die im Frühjahr blühen locken Schmetterlinge und in manchen Regionen sogar Kolibris an.

Es ist ein mehrjähriger Strauch der im Frühjahr bis in den Sommer blühen kann.

Allerdings hat der Strauch schon einen gewissen Wasserbedarf, doch sollte auch hier darauf geachtet werden, dass kein Stauwasser da ist.

Das ist bei unserem Gartenboden, der eigentlich sehr sandig ist auch eher nicht zu befürchten.

Auf jeden Fall ein Hingucker und eine Augenweide.

 


 

Gartensalat

Nachdem ich bisher ja sehr schöne Pflanzen vorgestellt habe, die allerdings alle....giftig... sind, hier mal was zum Essen. Wir haben Salat gesät und er wächst schon so langsam. Man kann schon sehen, was da leckeres auf uns zukommt.

Bis er fertig ist dauert es in der Regel ca. 40-50 Tage und dann kann man in in der Küche für Salate oder auch aufs belegte Brötchen legen und einfach essen :-)

 


 

Kleinblättrige Zwergmispel

Ja, ein Gewächs was den meisten unter dem Namen Cotoneaster bekannt sein dürfte. Na...nichts besonderes sagen sie... Das sagen sie mal den Bienen die sich jetzt über die Blüten hermachen, als ob es morgen nichts mehr gibt. Wir haben bei unser Gartenplanung zwar einige ausgemacht, aber ganz bewußt welche stehen gelassen, gerade weil wir wußten, das in der Blütezeit viele Bienen kommen. Ansonsten scheint der sonnige Standort genau richtig zu sein und man kann den Zierstrauch auch nach der Blüte gut zurückschneiden, wenn es erwünscht ist. Auf jeden Fall ist Cotoneaster besser als Pflaster. In diesem Sinn.... gut das es ihn gibt.

 


 

Berg-Sandkraut

Hier schon einmal der Versuch auf das warme Wetter umzustellen. Das Berg-Sandkraut bevorzugt Sonne oder Halbschatten und wächst auf steinig-sandigem Boden und ist attraktiv für Schmetterlinge und Bienen.

 


 

 

Salomonssiegel

So schön wie in diesem Jahr hat das vielblütige Salomonssiegel lange nicht mehr geblüht. Die Pflanze gehört zu der Gattung -Weißwurzen.

Eigentlich findet man die Pflanze vor- wiegend in Buchen-, Eichen- und Nadel Mischwäldern. Aber eben auch bei uns im Garten :-) Die vielblütige Weißwurz ist sehr pflegeleicht, jedoch sollte man bedenken, dass alle Pflanzenteile gibtig sind und nicht zum verzehr geeignet.

Die Pflanze ist mehrjährig und kann  bei Temperaturen bis minus 40 Grad C  überwintern. Da die Sommer bei uns allerdings immer wärmer werden, hoffen wir, dass wir uns nach lange an dem schönen Anblick erfreuen können.

 


 

Unser Goldregen

Es ist Anfang Mai und unser Goldregen zeigt was er kann. Wir sind froh, dass wir dem Goldregen noch eine Chanse gegeben haben. Er war schon ziemlich groß (ca 9 Meter) und stand direkt hinter dem alten Gartenhäuschen. Letztes Jahr waren auch kaum noch Blüten daran und der Stamm schien komplett abgestorben zu sein. Keine Blüten, keine Blätter ect. Wir haben ihn sozusagen gefällt. Aber eben nicht ganz. Am Wurzelende haben wir noch zwei Triebe gelassen und nun das Ergebnis. Einfach fantastisch wie der sich erholt hat und uns jetzt so erfreut.

 

So schön der Goldregen auch aussieht...bedenke: Alle Teile dieses Baumes sind stark gibtig. Besonders giftig sind die Samen, die aber von z.B. Hasen und Hirschen ungewöhnlicherweise verzehrt werden können. Übrigens kann das Holz zum Bau von Instrumenten und Möbeln verwendet werden.

 

Der Goldregen kann in voller Sonne aber auch im Schatten stehen. Er hat einen durchschnittlichen Wasserbedarf und kommt normalerweise mit den Wetterverhältnissen hier bei uns gut hin.

Wir hoffen das sich unser Goldregen weiterhin gut erholt und und mit seiner Farbenpracht Freude bereitet.Text unterhalb von Bild und Beschreibung

  

Uli Lauff und die Christuskirche in Hangelar | Uli(at)UliLauff.de